Reinigung

Stecken Sie einen Tennisball in den Trockner – der Grund ist genial

Waschen und Trocknen gehört für die meisten Menschen zum Alltag, doch wussten Sie, dass dies vielfach zu Frustration führt? Es ist unglaublich ärgerlich, wenn Ihre Bettwäsche, Handtücher und andere Wäscheteile am Ende des Trocknungsprogramms völlig ineinander gewickelt als Knäuel aus dem Trockner kommen. Alles ist dann stark zerknittert und muss aufwändig gebügelt werden. Sich mit einem rauen Handtuch abzutrocknen, ist auch alles andere als angenehm. Darum möchten wir sie am liebsten so weich wie möglich haben.

Ein anderes Ärgernis beim Waschen besteht darin, dass unsere Decken, Kissen und Jacken unschön aus der Wäsche kommen. Alle Daunen kleben aneinander und die flauschige Decke ist nicht mehr wiederzuerkennen.

Zum Glück kann man mit einem simplen und günstigen Trick alle Ärgernisse vermeiden. Ein weiterer Vorteil: Man kann eine Menge Strom sparen!

Dieser Tipp ist unglaublich einfach und das Einzige, was Sie hierfür benötigen, sind ein paar saubere, alte Tennisbälle. Stecken Sie Ihre gewaschene Wäsche zusammen mit den Tennisbällen in den Trockner.

Da die Bälle in der Trommel des Trockners hin- und herspringen, verfängt sich die Wäsche nicht ineinander. Zudem haben die Kleidungsstücke mehr Platz, wodurch sie weniger schnell zerknittern. Handtücher und Ihre Wäscheteile mit Daunenfüllung werden die ganze Zeit aufgeklopft, wodurch sie weich bleiben und sich die gesamte Füllung gut verteilt.

Dieser Trick vermeidet daher nicht nur eine Menge Ärger, Ihre Wäsche trocknet zudem auch noch erheblich schneller. Wir sehen in diesem Tipp nur Vorteile. Sie auch? Teilen Sie diesen Artikel dann schnell!